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Nationalpflanzen

Pflanzen als Nationalsymbole

Neben der Flagge, dem Wappen oder der Nationalhymne werden in vielen Ländern der Erde auch Pflanzen als Nationalsymbole verwendet. Teilweise wird dieses offiziell von der jeweiligen Regierung so bestimmt, so z. B. Guaria morada syn. Cattleya skinneri in Costa Rica im Jahre 1939. Meistens allerdings sind bestimmte Pflanzen durch eine lange geschichtliche Tradition und eine weit verzweigte Mythologie tief im Bewusstsein der Menschen eines Landes verwurzelt, etwa die Eiche in Deutschland oder der Enzian in Österreich.

Herr Rösemann recherchiert schon seit einigen Jahren über solche „Nationalpflanzen“ und inzwischen haben fast 140 Länder auf seine Anfragen geantwortet. Insbesondere die Botanischen Gärten gaben bereitwillig Auskunft und sandten manchmal sogar Broschüren, Poster, Dias und auch Herbarbelege zu.

Wir möchten einen Auszug aus den Ergebnissen an dieser Stelle gerne dokumentieren. Lassen Sie sich von den Bildern inspirieren und zumindest in Gedanken in fremde Länder entführen.

Nächster Termin


Sonntag, 18. August 2019 - „Fingerhut ruft Hummel“

Blütenökologie
Viele Blüten sind zur Bestäubung auf die Hilfe von Tieren, insbesondere auf Insekten angewiesen. Es bestehen eng verzahnte, wechselseitige Beziehungen zwischen den Blüten und Ihrem Bestäuber, die Ihnen heute gezeigt werden.
Die Sonntags-Spaziergänge im Botanischen Garten finden während der Sommerzeit jeden Sonntag (außer Feiertage) um 11:00 Uhr statt.
Kosten: Erwachsene 4,00 € / Schüler und Studenten 3,00 €
Mitglieder des Freundeskreises „frei“
Treffpunkt: Botanischer Garten, Eingang Albrechtstraße


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