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Projekt Naturnaher Steinbruch

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Mit dem Projekt »Naturnaher Steinbruch« ist es dem Botanischen Garten und seinem Freundeskreis gelungen, einen zweiten, naturnahen Steinbruch an den Garten anzubinden. Geschichte, Entwicklung und aussagekräftige Bilder dieses neuen Teils des Botanischen Gartens finden Sie in der vom Freundeskreis herausgegebenen Broschüre „Der naturnahe Steinbruch“.

Die Erstellung der Broschüre gelang mit freundlicher Unterstützung der DBU, der Bingo-Umweltstiftung und der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung.

Hier geht es zur Broschüre

Die Projektdaten in aller Kürze:

  • 2006: Machbarkeitsstudie + Umweltkommunikationskonzept (Förderung: DBU)
  • 2008: Reaktivierung eines Stollenstumpfes als Fledermausquartier, Beginn der Bekämpfung der invasiven Pflanzenarten als Daueraufgabe (Förderung: Haarmann-Stiftung)
  • 2010: Schaffung einer fußläufigen Verbindung zwischen den beiden Steinbrüchen (Förderung: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Bingo-Stiftung, Bohnenkamp-Stiftung, Eigenmittel des Freundeskreises)
  • 2011: Angliederung und Eröffnung
  • seit 2015: die Ansiedlung schützenswerter Pflanzen wird vorangetrieben (Förderung: Dieter-Fuchs-Stiftung)
  • seit 2016: Einsatz von Ziegen zur Reduzierung der Spontanvegetation (Förderung: Haarmann-Stiftung)

Flyer zum naturnahen Steinbruch

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